Hundeforschung e. V.

Förderverein für wissenschaftliche Hundeforschung

Hundeforschung - zum Wohl unserer Hunde!
Gesunde Hunde wünschen sich nicht nur die Züchter, sondern besonders die Familien, die sich einen Welpen kaufen. Immer wird von Verbänden propagiert, dass nur „Rassehunde“ gesunde Hunde sind.

Das ist nicht der Fall!

Eine Rasse kann nur gesund erhalten werden, wenn "jeder Züchter" an der Gesundheit seiner Hunde interessiert ist. Das ist zeitaufwändig und mit Kosten für den Züchter verbunden.
Ein Züchter muss aktiv für eine gesunde Hundezucht arbeiten, es genügt nicht, nur Mitglied in einem Verband zu sein.

Der Förderverein für wissenschaftliche Hundeforschung e. V. ist ein Verein, der sich ausschließlich für die Gesundheit unserer Hunde stark macht.

Hier werden keine Ahnentafeln ausgestellt, noch fallen irgendwelche Bearbeitungskosten an. Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich "zum Wohle der Hunde". Die Mitgliedsgebühren werden zu 100% in die Forschung investiert.

Unterstützung bekommen wir von:

- aktiven Tierärzten,
- Prof. Dr. Tosso Leeb aus der Uni Bern,
- Fr. Dr. Andrea Fischer aus der Uni München,
- Genocanin und Fr. Dr. Pfeiffer aus Kassel (dort werden DNA-Profile erstellt und Blutproben für die Forschung gelagert),
- aktive und passive Mitglieder
- und Züchtern, die sich nicht nur mit Verbandspapieren zufrieden geben, sondern die Gesundheit ihrer Rasse als wichtigsten Grundsatz verstehen.

Forschungsarbeiten, die wir unterstützen, umfassen:

* Krankheitsbilder der Haut *
Alopezie,
Atopische Dermatitis,
Color Dilution Alopecia (CDA),
Sebadenitis,
Nasale Parakeratose

* Krankheitsbilder der inneren Organe*
Hypothyreose,
Leber-Shunt,
Subaortenstenose,
Dilative Kardiomyopathie

* Krankheitsbilder der Knochen*
Craniomandibuläre Osteopathie (CMO),
Symetrische Lupoide Onychodystrophie (SLO),
Ellbogendysplasie

* Krankheitsbilder, die den ganzen Körper betreffen*
Tumore

* Krankheitsbilder der Nerven, Muskeln und des Gehirns*
Epilepsie,
Polyneuropathie,
Degenerative Myelopathie,
Subakute nekrotisierende Enzephalopathie,
Cerebelläre Abiotrophie

... und täglich kommen neue traurige Meldungen über Erbkrankheiten, die unseren Hunden sowie deren Familien das Leben schwer machen.

Die Züchter haben die Aufgabe und Pflicht, sich für die Gesundheit ihrer Hunde einzusetzen, denn es liegt alleine in ihrer Hand – das erledigt eine Dazugehörigkeit in einem Rasseverband nicht!

Eine Familie, die sich ihren Traumwelpen in die Familie holen möchte, sollte immer darauf achten, dass der gewählte Züchter nicht nur mit Papieren glänzt, sondern auch etwas für die Gesundheit seiner Rasse unternimmt.

Verantwortungsbewusste Züchter sind Mitglied im
Förderverein für wissenschaftliche Hundeforschung e. V.

Unsere Arbeit liegt hauptsächlich an der Sensibilisierung von Verbänden, Züchtern und Hundekäufern. Wir unterstützen die Universitäten organisatorisch, marketingtechnisch und vor allem über Blutprobensammlungen, die wichtigste Basis für erfolgreiche Studien und Therapiemöglichkeiten - für uns alle die "goldene Gans"!
Wir sehen uns als Bindeglied zwischen betroffenen Hundebesitzern und den Universitäten. Natürlich ist es uns nicht möglich, Studien, die sich in wirklich großem finanziellem Rahmen befinden, zu finanzieren. Kleinere Studien werden bei uns z. B. über Genocanin angestoßen.


Zwergpinscher Steinwitz


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