Der "alternative Hund" 



Der "alternative Hund" steht für eine Mitmachaktion für ein besseres Zusammenleben von Mensch und Hund. Die Kampagne steht unter dem Motto: PRO Hund – für umweltfreundliche und artgerechte Hundehaltung.
Hunde brauchen eine stärkere Lobby, aber wie kann diese Forderung nachhaltig umgesetzt werden? Aus meiner Sicht brauchen wir als Hundelobby (in deutschen Haushalten leben ca. 6 Millionen Hunde) zunächst einmal eine starke Präsenz in der Öffentlichkeit. Mit der Plakette "Der alternative Hund - umweltfreundlich: geräuschlos und schadstoffarm" dürfte diese Präsenz zunehmend auf breiter Basis, sozusagen einmal als "Hingucker" ermöglicht werden. Die Plakette wurde bewusst provokant im Stil einer Umweltplakette gehalten, da Hunde für den Gesetzgeber eine "Sache" sind. (Erfahrungsgemäß erzeugen provokant-witzige Aussagen die gewünschte Aufmerksamkeit.) Unter der Maxime "für ein besseres Zusammenleben von Mensch und Hund" dürften sich alle unterschiedlichen Strömungen und Gruppierungen auf dem Sektor "Hund" wiederfinden, die sonst eher vereinsbedingt oder aus anderen Gründen eigene, kleine Kampagnen durchführen.
Nur mit einer Stimme erzielen wir auf breiter Basis zunächst die gewünschte Aufmerksamkeit sowohl bei Hundehalter/innen als auch bei Nichthundehalter/innen, damit hier peu à peu endlich die dringend erforderlichen Imageverbesserungen stattfinden mit dem Ziel zu mehr Sachlichkeit, Rücksichtnahme und Toleranz im täglichen Miteinander (z. B. vernünftige Auslaufzonen, Hundesteuer, gezielte Tierheimvermittlung, Tipps und Informationen für Hundehalter/innen für gute Hundeschulen, Züchtungen etc.). Slogans wie: "Deutschland muss hundefreundlicher werden" sind zwar griffig, haben aber – wie die Vergangenheit gezeigt hat - nicht unbedingt zu dem gewünschten Ergebnis einer größeren Akzeptanz von Mensch und Hund geführt. Imageverbesserungen sind m. E. langfristig und nachhaltig nur auf der Basis von mehr Verantwortung und Disziplin aller Beteiligten (Züchter, Hundehalter/innen, Hundeschulen, Behörden, Öffentlichkeit etc.) zu erzielen.
Die Initiative „Der alternative Hund" versteht sich daher als offene, bundesweite Kampagne mit einem einheitlichen, für jedermann erkennbaren Logo.
Auf der Internet-Seite http://www.carona-design.de/alternativerhund.html wird die Plakette mit einem Begleittext über die Botschaft der Kampagne angezeigt. Eine ausführliche Beschreibung zur Intention der Kampagne "Der alternative Hund" mit meiner Vita finden Sie auf Seite 94 des Bookazins „SitzPlatzFuss“ Nr. 7, des Cadmos-Verlags. Auf Google wird unter „Monica Bubenheim“ (Monica mit "c") auf den Seiten 1 – 3 ein kleiner Ausschnitt meiner fast 30-jährigen Aktivitäten für Hund und Wolf angezeigt (z. B. Organisationen von Wolfs- und Hundeseminaren sowie Ausstellungen u. a. in Brandenburg, der Lausitz, Harz, Nationalpark Bayerischer Wald, mit Referenten wie Dr. Erik Zimen, Dr. Dirk Neumann, Dr. Christoph Promberger etc.).
Von den 2,50 € aus dem Verkauf der Plakette gehen 25 Cent an eine Organisation für Ärzteteams, die Kastrationen und medizinische Versorgung der Hunde in ihren Ursprungsländern vornehmen (beispielsweise der Europäische Tier- und Naturschutzbund – angefragt).

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie als Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen verfügen über einen großen Adressatenkreis, um das o. a. Anliegen eines besseren Miteinanders von Mensch und Hund weiterzugeben. Unterstützen auch Sie diese Initiative und setzen Sie mit der Plakette ein optisches Zeichen der Solidarität und des Protests. Beispielsweise als Link auf Ihrer Internetseite oder mit der Bestellung der Plakette unter der angegebenen e-mail-Adresse: mbubenheim@online.de oder alternativerhund@online.de.
Für eine Rückmeldung (auch Absage) wäre ich Ihnen dankbar und stehe ansonsten für Rückfragen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Monica Bubenheim
Josefstraße 4
36039 Fulda
Tel.-Nr. 0661 - 71083




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